Also es sind nur noch 3 Tage bis zum Großen Tag und so langsam wird mir klar das ich das letzte mal hier in dieser Wohnung und dieser Stadt bin.Der Gedanke ist schön,doch auch so erschreckend.
Wie wird es in Halle sein?
Wie reagieren die Familien auf unsere Rückkehr?
Wie wird es sein wieder durch die alten Straßen zu ziehen?
Wie wird es sein alte Bekannte und Schulkameraden wieder zu sehen?
Wird alles ganz anders sein?
Oder wird alles so sein wie es war?
Fragen über Fragen schwirren in meinem Kopf.Ich bin sehr aufgeregt und freu mich sehr auf Samstag.
Bis dahin gibt es noch viel zu tun.
Am Montag war ich mich verabschieden von den SUT-Mamas.Wir waren auf dem Weihnachtsmarkt und danach was trinken in der Haltbar.Ich hab das soo genossen,das war das erste Mal seit Finja das ich mal wieder so richtig aus war.Und ich hoffe ich darf das bald wiederholen!!
Morgen spaziere ich das letzte mal durch das schönste Viertel Wiesbadens und gehe noch zu einer Mama ein Tuch vorbeibringen.Danach mach ich vllt noch einen Abstecher zu Töchter und Söhne..aber nicht lange,den zu Hause wartet ein Mann,ein Akkuschrauber und die Kisten.
Achja noch was.Thema Internet.Hab irgendwie total vergessen das dass neue Internet erst freigeschalten werden muss.Und der Termin wird der 12.01.2010 sein.Oh Gott wie soll ich das aushalten.Vllt kann ich mich zwischendurch mal melden,von den Schwiegerelterns Pc aus.
So ich glaube nicht das ich vor Samstag nochmal zum bloggen komme.
Also ich meld mich dann..irgendwann.
Liebe Grüße
das baldige Saalemädchen
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Mittwoch, 16. Dezember 2009
Dienstag, 24. November 2009
Was mir fehlen wird und was ich gerne noch gemacht hätte:
1.Die Stadt und die Landschaft
-die Altbauhäuser und Villen,in der ganzen Stadt gibts nichts anderes
-Mainz und Frankfurt
-der Rhein
-Tegut
-das Walkmühltal
-Neroberg und der Blick über die Stadt
-Stoffmarkt in Frankfurt und Wiesbaden
-Naturkinderladen/Secondhand Laden
-Töchter und Söhne
2.Die SUT-Treffen
-10 Frauen mit Kinder auf dem Spielplatz
-Frauen um mich zu haben die auch Stillen,Tragen und Familienbetten
-Klatsch und Tratsch über die neusten Tragetüchern oder Reaktionen der Umwelt
-eine ganz liebe Trageberaterin die mich wieder zum Tuch brachte und mich inspirierte auch Beraterin zu werden
3.Die liebe Menschen gleich um die Ecke
-die Julia..in 3 Stunden ist man in Luxemburg und wenn wir in Halle wohnen sind es ganze 8 Stunden!! *schmoll*
-gerne hätte ich auch die Noemi mal kennengelernt
-wäre auch mal Richtung Mannheim und Stuttgart gefahren um Steffi und Eni einmal zu treffen
-die ganz liebgewonnen Freunde aus Friedberg!!
Mir fällt bestimmt noch irgendetwas ein was mir fehlen wird,doch ich denke auf was ich mich am meisten freue ist gerade wichtiger.
-die Altbauhäuser und Villen,in der ganzen Stadt gibts nichts anderes
-Mainz und Frankfurt
-der Rhein
-Tegut
-das Walkmühltal
-Neroberg und der Blick über die Stadt
-Stoffmarkt in Frankfurt und Wiesbaden
-Naturkinderladen/Secondhand Laden
-Töchter und Söhne
2.Die SUT-Treffen
-10 Frauen mit Kinder auf dem Spielplatz
-Frauen um mich zu haben die auch Stillen,Tragen und Familienbetten
-Klatsch und Tratsch über die neusten Tragetüchern oder Reaktionen der Umwelt
-eine ganz liebe Trageberaterin die mich wieder zum Tuch brachte und mich inspirierte auch Beraterin zu werden
3.Die liebe Menschen gleich um die Ecke
-die Julia..in 3 Stunden ist man in Luxemburg und wenn wir in Halle wohnen sind es ganze 8 Stunden!! *schmoll*
-gerne hätte ich auch die Noemi mal kennengelernt
-wäre auch mal Richtung Mannheim und Stuttgart gefahren um Steffi und Eni einmal zu treffen
-die ganz liebgewonnen Freunde aus Friedberg!!
Mir fällt bestimmt noch irgendetwas ein was mir fehlen wird,doch ich denke auf was ich mich am meisten freue ist gerade wichtiger.
Freitag, 6. November 2009
Das Kapitel
Wir schließen mit dem Kapitel Wiesbaden im Dezember ab.
Schon im April war uns klar,hier gehören wir nicht hin.
Das ist nicht unser zu Hause.
Wir gehören da hin wo unsere Familie ist.
Unsere Familie ist 400 km von uns entfernt.
5 Stunden.
Die Fahrten dort hin sind sehr anstrengend,für alle.
In Wiesbaden wartet niemand auf uns.
Die Menschen sind anders,jedoch sehr freundlich.
Ich hatte Frauen meines gleichen gefunden,doch diese trifft man nur 1 mal im Monat.
Unser Wohnung ist Chaos pur und es fehlt die Motivation Ordnung reinzubringen.
Es spricht vieles gegen ein Leben in Wiesbaden und deshalb ziehen wir wieder zurück.
Nach Halle.
Danach habe ich mich schon so lange gesehnt.
Viele Tränen habe ich vergossen.
Noch heute.
Aber bald sind wir weg.
Doch ob es dann ein Happy End gibt,ich weiß es nicht.
Schon in Queis dachte ich an eins und dabei stürzten wir uns ins Unglück.
Es fällt mir schwer das alles in Worte zufassen.
Darum sind sie nur so kurz.
Doch es musste jetzt raus.
Nur noch Manfred muss sich überwinden.
Dann gibt es hoffentlich bald den Neuanfang.
Und das Kapitel wird geschlossen.
Schon im April war uns klar,hier gehören wir nicht hin.
Das ist nicht unser zu Hause.
Wir gehören da hin wo unsere Familie ist.
Unsere Familie ist 400 km von uns entfernt.
5 Stunden.
Die Fahrten dort hin sind sehr anstrengend,für alle.
In Wiesbaden wartet niemand auf uns.
Die Menschen sind anders,jedoch sehr freundlich.
Ich hatte Frauen meines gleichen gefunden,doch diese trifft man nur 1 mal im Monat.
Unser Wohnung ist Chaos pur und es fehlt die Motivation Ordnung reinzubringen.
Es spricht vieles gegen ein Leben in Wiesbaden und deshalb ziehen wir wieder zurück.
Nach Halle.
Danach habe ich mich schon so lange gesehnt.
Viele Tränen habe ich vergossen.
Noch heute.
Aber bald sind wir weg.
Doch ob es dann ein Happy End gibt,ich weiß es nicht.
Schon in Queis dachte ich an eins und dabei stürzten wir uns ins Unglück.
Es fällt mir schwer das alles in Worte zufassen.
Darum sind sie nur so kurz.
Doch es musste jetzt raus.
Nur noch Manfred muss sich überwinden.
Dann gibt es hoffentlich bald den Neuanfang.
Und das Kapitel wird geschlossen.
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